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Lernen mal andersrum: Das Unbekannte im Bekannten zu finden, ist Ziel dieses Tages. Auf Vorhandenem aufzubauen und daraus das Beste zu machen, ist die hohe Kunst eines kreativen Prozesses. Doch wie können sich durch Upcycling entstandene Produkte gestalterisch mit Neuware messen, die überall günstig zu haben ist? Upcycling ist im besten Falle nicht Selbstzweck, sondern tatsächlich die Vermeidung der Abfallentsorgung durch Aufwertung und Weiterverwertung des vermeintlichen Mülls. Dem Reiz des neuwertigen Massenprodukts steht zudem ein unverwechselbares Unikat gegenüber. Wir beschäftigen uns mit Designtheorie und Grundlagen der Gestaltung, um mit diesen Mitteln aus alten Dingen neue herzustellen. Statt definierter Projekte erhalten Sie dabei das Handwerkszeug, Ihre selbstgewählten Upcyling-Projekte ansprechend zu gestalten und Lernende durch den Arbeitsprozess zu begleiten. Die Inhalte können unaufwendig und zielführend in den eigenen Unterricht eingebunden werden.

A: Erkennen von Notwendigkeiten | Designtheorie
Sensibilisierung zum Thema Umweltschutz > Gestaltungsrelevante Upcyclingbeispiele
B: Aus Alt mach Neu – Der Lohn: das Unikat | Produktdesign
Upcycling von Plastikverpackungen zu nützlichen Hinguckern
C: Praxisübung zur Sinnhaftigkeit | Produktdesign
Angemessene Anwendungsbereiche erkennen und gestalterisch umsetzen

Die Pädagogenfortbildung UPCYCLING ist ein Projekt der Initiative ENTDECKE DESIGN der
Stiftung Deutsches Design Museum. Die gemeinnützige Stiftung Deutsches Design Museum ist operativ
tätig und fördert das Themenspektrum Design als prägendes Element von Bildung und Kultur, Wissenschaft
und Wirtschaft. Wir wollen interdisziplinäres Designbewusstsein fördern und in der breiten Öffentlichkeit
verankern, Kreativität wecken und weiterentwickeln, Wissen vermitteln und mit Leben füllen.

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Quellen

Weitere Literatur

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