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Der Designprozess als Stufenmodell

Phase 1: Analyse zur Problemerkennung:

  • Was ist das Besondere?
  • Daraus die Aufgabe ableiten
  • Dann Recherche und Informationen sammeln:


Über Stimmungsbilder (“Mood-Boards”) erste Studien anfertigen, dabei den Ist-Zustand analysieren und letztlich einen ersten skizzierten Entwurf mit Anforderungsliste (“Pflichtenheft”) ausarbeiten.


Phase 2: Konzept zugunsten von verschiedenen Lösungsvarianten

  • Die einzelnen Funktionen gliedern
  • Übergeordnete Lösungen, auch für Teile, suchen.
  • Varianten zu den einzelnen Teilen und dann zum Ganzen ausarbeiten.
  • Diese Varianten im Team bewerten.
  • Den so gefundenen Aufbau festlegen.


Phase 3: Entwurf zugunsten der Problemlösung.

  • Zuerst Skizzen, dann Entwürfe im Maßstab zeichnen.
  • Modelle im Maßstab bauen,
  • die Entwürfe anhand der Modelle bewerten,
  • danach den finalen Entwurf festlegen.


Phase 4: Ausarbeiten des Entwurfs

  • Details ausarbeiten, dann die
  • Gesamtgestalt optimieren, im Team bewerten und korrigieren lassen.
  • Hinweise für die Produktion erstellen, dabei
  • Vorgaben der Technik und betriebswirtschaftliche Bestimmungen beachten.


Phase 5: Präsentation


Das Modell wird als Prototyp mit allen erklärenden Zeichnungen und Beschreibungen vorgestellt; die Einlösung der Vorgaben aus der Analyse sowie Alternativen werden vorgestellt. Die Entscheidungen werden begründet, mögliche Hinweise für das Marketing etc. werden gegeben.

Autor

Werk

Quellen

Weitere Literatur

Verweise

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