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Redaktionelle Suchbegriffe

zum Suchbegriff: 2000-2010

Design Tooling

»Design-Tooling« wurde als Grundlagenfach an der Fakultät für Design der Hochschule München erstmals im Wintersemester 2011/12 für Erstsemester der Studienrichtungen Foto-, Industrie- und Kommunikationsdesign
installiert. Anliegen dieses Faches ist, bereits am Anfang des Studiums die Studierenden für das Design-Studium und für die berufliche Zukunft zu rüsten.  // weiterlesen

kkaarrlls

"kkaarrlls" lautet der Titel einer Sammlung von etwa 50 Gegenständen. Charakteristisches Merkmal dieser Möbelstücke, Lampen, Teppiche, und Wohnccessories ist, dass sie eine absolut unvoreingenommene Ansicht der Objekt-Welt teilen. Dabei sind die vorausgehenden Konzeptionen nicht vollkommen neu. In ihren Grundzügen wie Konstruktion, Anordnung oder Material unterscheiden sie sich jedoch von den jeweiligen Referenzobjekten. Auf diese Art ermöglichen sie eine neue Sicht und ein neues Verständnis des jeweiligen Produktes.  // weiterlesen

INDEX: education program

Design to Improve Life lautet seit 2002 das Motto der INDEX: Organisation aus Dänemark. In den Jahren 2009/2010 hat dieses Motto nun eine zusätzliche Facette bekommen. Das Pilotprojekt, was schlicht education program genannt wird, hat sich zur Aufgabe gemacht Design Thinking in den Curricular Dänemarks und der ganzen Welt zu etablieren. Getestet und ausgewertet wird das Programm an drei dänischen Hochschulen der Ordrup High, Niels Brock Business High und der Profession High School of North Zealand.  // weiterlesen

Die Gestaltung einer Marke

Das Produkt war auf dem Markt gut eingeführt. Dennoch war die ausschließlich im Internetvertrieb gehandelte Marke vielen Kunden noch kaum bekannt. Und so wandte sich der Inhaber eines Herstellers hochwertiger Sportfahrräder an ein Unternehmen, das darauf spezialisiert ist, Marken und Firmen ein einprägsames Erscheinungsbild zu verleihen. Eher unscheinbare Geschäftsräume, ein altmodisches Logo und amtlich wirkende Bestellscheine waren bis dahin Merkmale, die nicht unbedingt einladend wirkten.  // weiterlesen

Ideen sitzen. 50 Jahre Stuhldesign

Einen Stuhl zu entwerfen gehört zu den großen Herausforderungen für Designer. Diese Aufgabe schien im Sinne der Moderne vollendet gelöst, als Michael Thonet seinen Designklassiker, den Kaffeehausstuhl Modell Nr. 14, in der seinerzeit revolutionären Bugholz-Technik herausbrachte. Heute, 150 Jahre später, gibt es unzählige neue Stuhlmodelle, die den künstlerischen, technischen und gesellschaftlichen Wandel vor Augen führen. <!--EndFragment-->  // weiterlesen

Hundert Entdeckungen

1. Designwettbewerb für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung


Es gab eine Leerstelle, die rief Fragen hervor: Warum gibt es keine Design-Entwürfe von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung? Warum wenden Künstler mit Behinderung ihre Kreativität selten auf Gebrauchsgegenstände an? Warum gestalten Beschäftigte mit Behinderung nicht die Produkte, die sie in der Werkstatt herstellen? Warum sind sie am Gestaltungsprozess nur sehr selten beteiligt? Warum übernehmen andere das Design?  // weiterlesen

Design und Mikroelektronik

Angesichts rasanter technologischer Neuerungen bezeichnet der italienische Architekt und Designer Andrea Branzi das 20. Jahrhundert wehmütig als „das goldene Zeitalter des Objekts“.  // weiterlesen

Pure Design – Deutschland und benachbarte Länder in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Deutschland ist mit seiner geographisch zentralen Lage in Europa immer ein Land gewesen, das viele Einflüsse von außen empfangen und aufgenommen hat. Es war dabei politisch nie global aufgetreten wie England, Frankreich, Spanien oder Portugal, weil es durch die mehr oder weniger autonomen kleinen Einzelstaaten gar nicht dazu in der Lage war. Als es sich 1871 ohne Österreich zum „Reich“ formierte, war die koloniale Welt schon aufgeteilt. Bis zum Ersten Weltkrieg wurde es jedoch zur stärksten Industrienation in Europa, bei der sich die Produktion versechsfacht hatte und der Export vier Mal so hoch war wie 1871. Ein „Made in Germany“ erforderte dabei auch ein „Designed in Germany“, wollte man auf den Weltmärkten auch zukünftig bestehen....  // weiterlesen

Das Ohr kauft mit!

Gutes Design geht durch das Ohr! Wer heute ein erfolgreiches Produkt entwickelt, darf sich nicht allein auf die Gestaltung der äußeren Form und die technische Leistung konzentrieren. Auch der Klang, der „Sound“, muss stimmen.  // weiterlesen